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Henne oder Ei

Oder: Systemisch Denken - Was steckt dahinter. | Teil 2

 
Systeme sind wechselwirksam.
Ihr Verhalten als Führungskraft ist Auslöser für das Verhalten von Mitarbeitern. Und gleichzeitig ist Ihr Verhalten Reaktion auf das Verhalten von Mitarbeitern. Ob Sie Reaktionen von Mitarbeitern positiv oder negativ erleben und wie Sie erneut darauf reagieren, liegt dabei ganz bei Ihnen.

Der springende Punkt ist: Genau wie beim Henne oder Ei Prinzip kann die Frage, welches Verhalten zuerst war, wegen der Wechselwirksamkeit nicht beantwortet werden.

Ungebrochen setzt sich das Ganze nun fort.
Was Sie tun, beeinflusst Ihre Mitarbeiter, die dann wieder andere beeinflussen. Selbst dann, wenn die anderen nichts mit der eigentlichen Situation zu tun haben. Denn, Dynamiken werden alsMultiplikatoren wirksam und können vielfältige Reaktionen auslösen, die mit der ursprünglichen Situation nichts mehr zu tun haben.

TIPP: Insbesondere bei problembehafteten Situationen empfiehlt es sich daher:
  • Richten Sie mehr als nur einen Blick auf die Verbindungen von Menschen und
  • leiten Sie aus den gewonnenen Erkenntnissen neue Chancen ab.
Henne oder Ei - Fazit: Rechnen Sie jederzeit mit Nebenwirkungen, bleiben Sie überraschungsoffen und halten Sie Ihre Antennen auf Empfang.
 
 
Siehe auch:
Puzzle und Schach (Systemisch Denken, Teil 1)
Wahrheit trifft Wirklichkeit (Systemisch Denken, Teil 3)
 
 
 

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